Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Nikolaus Cybinski

Nikolaus Cybinski, Spruch des Tages zum 30.03.2026

Es ist schon gemein,
daß wir meist dann blaß werden,
wenn wir Farbe bekennen müssen.

(aus: »Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? Aphorismen« [Cybinski, 1979])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 30.03.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Bei manchen Menschen
sieht Gott es möglicherweise lieber,
daß sie zweifeln statt zu glauben.

(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?«) - Aphorismen [1987]
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 08.12.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski, Spruch des Tages zum 12.09.2025

Was einer denkt, ist nicht entscheidend.
Zu welchen Gedanken er unfähig ist,
das verrät ihn.

(aus: »In diesem Lande ist das Leben lustig! Wohin du schaust: Lachende Dritte.« – Aphorismen [1982])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 12.09.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Tag für Tag dieselbe Gedankenlosigkeit,
und jedes Jahr neue Waffen.
In der Politik gibt es Dinge,
die ihre Wissenschaft nicht begreift.

(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?«) - Aphorismen [1987]
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 21.07.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

An den Stammtischen
wird anders über den Krieg geredet als an der Front.
Mit der Differenz arbeitet der Generalstab.

(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?«) - Aphorismen [1987]
~ © Nikolaus Cybinski ~
deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, 1936–2023

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 08.05.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski, Spruch des Tages zum 02.03.2025

Narrenfreiheit ist diejenige Freiheit,
die die Mächtigen sich nehmen,
um die Narren zu liquidieren, die so frei waren,
sie zum Narren zu machen.

(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?« – Aphorismen [1987])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Bildquelle: kirill_makes_pics/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 02.03.2025, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Seit Jahrzehnten blicken mich aus dem Spiegel
die immer selben Augen an.
Komisch nur, dass sie die Welt
beinahe täglich anders sehen.

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« - Aphorismen [2003])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 31.12.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski, Spruch des Tages zum 23.10.2024

Flüsse, Bahnen, Straßen: Alles begradigt.
Nur unsere Wege blieben krumm.

(aus: »Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? Aphorismen« [1979])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Bildquelle: luctheo/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 23.10.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Man hat uns beigebracht, unsre Gefühle zu überdenken.
Wäre es nicht besser, wir lernten,
unsre Gedanken zu überfühlen?

(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?«) - Aphorismen [1987])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 20.10.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Lebenslauf:
Die Zähne reguliert. Die Kinderängste therapiert.
Die Gedanken zensiert. Die Bevormundung akzeptiert.
Die Unfreiheit toleriert. Die Mündigkeit negiert.

(aus: »Die Unfreiheit hassen wir nun. Wann fangen wir an, die Freiheit zu lieben?«) - Aphorismen [1987]
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 20.09.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Emile Zola ~
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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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